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23.11.2007
HNO-Klinik
Die HNO-Klinik des Universitätsklinikums Erlangen (Direktor: Prof. Dr. Heinrich Iro) gilt hinsichtlich der Versorgung von Patienten aller Altergruppen mit Hörschäden und Problemen am Gleichgewichtsorgan im Innenohr in Deutschland und darüber hinaus als vorbildlich. Davon überzeugt sich ab Montag, 26. November 2007, eine 22-köpfige Delegation aus verschiedenen Berufsgruppen der „Ören, Näs-Haslkliniken“ der Universität Malmö (Schweden). Zwei Tage lang wollen sich die schwedischen Ärzte, Krankenschwestern, Audiologen und Medizinisch-Technische Angestellte neben fachlichen Aspekten über das deutsche Gesundheitssystem sowie die ärztlichen, pflegerischen und administrativen Organisationsstrukturen im Universitätsklinikum Erlangen informieren.
Besonderes Interesse haben die Besucher an der Audiologischen Abteilung, der Pädaudiologie und dem Labor zur Gleichgewichtstestung in der HNO-Klinik. Nach Wunsch des schwedischen Klinikchefs Prof. Dr. Bo Tideholm soll ein wissenschaftlicher und persönlicher Austausch und Vergleich der jeweiligen Arbeitsweisen sowie der Organisation und der Ausbildung stattfinden. In der Erlanger HNO-Klinik befinden sich alle diagnostischen und operativen Methoden international auf höchstem Stand. Besonders interessant ist auch, dass die Professur für experimentelle HNO-Heilkunde vor kurzem mit einem Spezialisten zu Erforschungen zentraler Hörstörungen besetzt worden ist. Die schwedische Delegation wird bis Dienstag, 27.11.2007, in Erlangen bleiben.
Weitere Informationen für Journalisten:
Prof. Dr. Johannes Zenk
Telefon: 09131 85-36882
E-Mail: johannes.zenk@uk-erlangen.de

