Moderne Methode zur Gefäßuntersuchung

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Moderne Methode zur Gefäßuntersuchung

Ein hoher Blutdruck oder Cholesterinspiegel, Diabetes, Bewegungsmangel, Stress oder auch der Konsum von Nikotin. All diese Faktoren können zu einer Gefäßverengung führen. Wenn die Arterien verkalken, nennt man das in der Medizin "Arteriosklerose". Die Gefäßinnenhaut wird dabei geschädigt. Fette und Kalk bilden sich anschließend in der Arterienwand. Anschließend kommt es meist zu Durchblutungsstörungen. Um eine Gefäßverengung behandeln zu können, muss man sie frühzeitig erkennen. Im Universitätsklinikum Erlangen können Patienten dank eines hochmodernen Geräts ihre Gefäße untersuchen lassen und sich bei Bedarf anschließend direkt in Behandlung begeben. Dr. Christian Stumpf, Leiter der sportärztlichen Untersuchungsstelle, erklärt die Methode.

 
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