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Palliativmedizin, Medizinische Fakultät, Uni-Klinikum

Hufeland-Preis Doktorandenförderung 2016 für Erlanger Wissenschaftlerin

Auszeichnung für herausragende Dissertation auf dem Deutschen Kongress für Versorgungsforschung in Berlin

Julia Berendt, Wissenschaftlerin der Palliativmedizinischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) des Universitätsklinikums Erlangen, hat jetzt eine der vier Auszeichnungen für richtungsweisende wissenschaftliche Dissertationen auf dem Gebiet der Präventivmedizin und der Versorgungsforschung von der Stiftung Hufeland-Preis der Deutschen Ärzteversicherung AG erhalten.
Ausgezeichnete Wissenschaftler ( v. l.): Prof. Dr. Erland Erdmann (Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Hufeland-Preis), Jonathan Kottlors, Markus Krause, Julia Berendt, Helen Anna Schierke und Timmy Klebb (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Ärzteversicherung). Foto: Stiftung Hufeland-Preis

Mit der Preisvergabe wurde Julia Berendt für ihre herausragende Dissertation zur Integration der Palliativmedizin in die von der Stiftung Deutsche Krebshilfe geförderten Comprehensive Cancer Centers (CCCs) ausgezeichnet. Julia Berendt ist seit März 2014 in der Forschungsstelle der Palliativmedizinischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig und promoviert seit Januar 2016 am Lehrstuhl für Palliativmedizin der FAU Erlangen-Nürnberg unter der Leitung von Prof. Ostgathe.

Ziel des Promotionsvorhabens von Julia Berendt ist es, unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden die spezialisierte Palliativmedizin strukturiert in die deutschen CCCs zu integrieren. Ihr Forschungsvorhaben bezieht sich darauf, empfohlene Kriterien zur (frühzeitigen) Integration von Palliativmedizin zu definieren und zu implementieren, Qualitätsindikatoren für die Palliativversorgung zu entwickeln sowie zu evaluieren und die Außenwirkung der Palliativmedizin zu verbessern. Julia Berendt untersucht derzeit, wie sich die spezialisierte Palliativmedizin in der Patientenversorgung, der Lehre und der Forschung eines CCCs verzahnt und zukünftig verzahnen soll.

Der Hufeland-Preis und der Hufeland-Preis Doktorandenförderung

Der im Jahr 1959 erstmals ausgeschriebene Hufeland-Preis ist der renommierteste Preis auf dem Gebiet der Präventivmedizin und der Versorgungsforschung. Jetzt unterstützt die Stiftung Hufeland-Preis der Deutschen Ärzteversicherung AG erstmals zusätzlich vier exzellente wissenschaftliche Dissertationen aus dem Jahr 2016 auf dem Gebiet der Präventivmedizin und der Versorgungsforschung.

Die Aufgaben der Stiftung Hufeland-Preis nimmt ein Kuratorium wahr, in dem neben der Stifterin des Preises, der Deutschen Ärzteversicherung AG, auch die Bundesärztekammer, die Bundeszahnärztekammer und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e. V. vertreten sind. Erstmals wurden vier von insgesamt 65 eingereichten Promotionsthemen ausgewählt und Anfang Oktober 2017 im Rahmen des Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung in Berlin geehrt.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Christoph Ostgathe
Telefon: 09131 85-34064
E-Mail: christoph.ostgatheatuk-erlangen.de

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