13.10.19: 6. Lauf gegen Krebs

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Lauf gegen Krebs mit neuem Teilnehmerrekord

6. Benefizlauf zugunsten der Erlanger Krebsforschung begeisterte rund 2.400 Läufer aller Altersklassen

"Auf die Plätze! Fertig! Los!!!", hieß es wieder am vergangenen Sonntag, 13.10.2019,  im Erlanger Schlossgarten. Insgesamt rund 2.400 Laufbegeisterte starteten beim diesjährigen Lauf gegen Krebs, den das Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport der Medizinischen Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie (Direktor: Prof. Dr. Markus F. Neurath) des Universitätsklinikums Erlangen, das Comprehensive Cancer Center Erlangen-EMN und der Verein Ernährung und Sport bei Krebs ausrichteten. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch zahlreiche Sponsoren aus Erlangen und der Umgebung.

Los ging es um 12.00 Uhr mit den Bambinis (Kinder bis fünf Jahre), die allein oder an der Hand von Mama und Papa ihre Runde um den Brunnen im Schlossgarten rannten. Wer Glück hatte, konnte sogar an der Seite eines echten Fußballprofis laufen - die bestens gelaunte U23-Mannschaft von Greuther Fürth drehte mit den Kleinsten eine Runde und gab fleißig Autogramme. Das Erlanger Kinderhaus "Stadtinsel" stellte mit über 30 Kindern die meisten Bambinis.

Die Grundschule Tennenlohe stellte mit einer Beteiligung von 55% Prozent ihrer Schülerschaft den Sieg in der Kategorie "größte Teams in der Altersgruppe bis 13 Jahre": Insgesamt 101 Tennenloher Schüler schnürten ihre Laufschuhe für den guten Zweck. Weil der Schülerlauf mit knapp 800 Teilnehmern die Erwartungen der Veranstalter übertraf, starteten die Läufer in drei Gruppen.

Zum zweiten Mal konnten sich Sportbegeisterte für den Novartis-Lauf anmelden, bei dem die schnellsten Läufer an den Start gingen. Gerade einmal 23:13 Minuten brauchte Joseph Katib für acht Runden - immerhin 7,2 Kilometer! Die schnellste Frau war Tabea Haug: Sie lief 5,4 Kilometer in 23:52 Minuten. Insgesamt sammelten die Teilnehmer aller Starts ca. 19.000 Runden im Schlossgarten, also fast 17.100 Kilometer, um die Erlanger Krebsforschung zu unterstützen. Wer gerade nicht seinen Puls in die Höhe trieb, konnte sein Glück bei der Tombola versuchen, sich mit Brezn und anderen Leckereien stärken oder beim Kinderschminken einen neuen Look ausprobieren.

Fotos: Simom Krikava/Uni-Klinikum Erlangen