2014

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Rückblick 2014

Nürnberger Christkind zaubert ein Lächeln in die Gesichter

Mit strahlendem Gewand und strahlendem Lächeln schwebte heute (10.12.2014) das Nürnberger Christkind durch die Gänge der Kinder- und Jugendklinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Rascher) des Universitätsklinikums Erlangen. Egal, wo der Weihnachtsengel zur Tür hereinblickte, er zauberte den kleinen Patienten, ihren Angehörigen und den Mitarbeitern ein Lächeln ins Gesicht. Als kleine Erinnerung an den himmlischen Besuch erhielten die Kinder und Jugendlichen vom Christkind goldene Glückssterne überreicht.

Eindrücke von der Veranstaltung


Tag der offenen Tür im Herzzentrum

Zum dritten Mal in Folge öffnete das Herzzentrum des Uni-Klinikums Erlangen im Rahmen der deutschlandweiten Herzwochen am Samstag, 29.11.2013, seine Türen und bot "Herzmedizin zum Anfassen" im Internistischen Zentrum. Zahlreiche Besucher schauten sich das Herzkatheterlabor und das Herz-CT an, folgten einer Demonstration einer Herz-OP und übten Herz-Lungen-Wiederbelebung an Simulatoren. Eine weitere Attraktion war das überlebensgroße begehbare Herzmodell. Die Deutsche Herzstiftung, die Selbsthilfegruppe Herz-Kreislauf Initiative (HKI) Erlangen und Vorträge informierten die Besucher über Diagnostik und Therapiemöglichkeiten von Herzerkrankungen sowie über eine herzgesunde Lebensweise. Der Tag der offenen Tür beendete die diesjährige Veranstaltungsreihe des Uni-Klinikums im Rahmen der bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung e.V. unter dem Motto "Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen".

Eindrücke von der Veranstaltung


Feierliche Eröffnungsveranstaltung mit Schlüsselübergabe für das Translational Research Center (TRC)

Das TRC ist einzigartig in ganz Deutschland", sagte Stefan Müller, parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung. "Hier ist eine Infrastruktur für klinische Forschung verwirklicht worden, die an keinem anderen universitären Standort gefunden werden kann." Und für den bayerischen Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle ist das TRC "ein Ausweis an Exzellenz", in dem klinische Forschung "in ganz besonderer Art und Weise vorangebracht werden" kann. Bei der feierlichen Eröffnungsveranstaltung für das Translational Research Center am Freitag, 24. Oktober 2014, waren alle Redner voll des Lobes für den Neubau, dessen Konzeption und Errichtung sowie die Menschen, die dafür in den vergangenen Jahren eng zusammengearbeitet hatten. Das Gebäude, auf dessen 3.650 qm Forschungsfläche jetzt über 100 Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen neue Ansätze für die Diagnostik und die Therapie von Erkrankungen entwickeln werden, bildet den Übergang vom Ulmenweg in die Schwabachanlage.

Eindrücke von der Veranstaltung


Organisatorin von der Resonanz überwältigt

"Wir sind begeistert und überwältigt von so viel Engagement für krebskranke Menschen durch die Bevölkerung", zieht Organisatorin Prof. Dr. Yurdagül Zopf, Leiterin des Ernährungsteams der Medizinischen Klinik 1 - Gastroenterologie, Pneumologie und Endokrinologie (Direktor: Prof. Dr. Markus Neurath) des Universitätsklinikums Erlangen am Tag nach dem ersten Lauf gegen Krebs im Erlanger Schlossgarten eine erste Bilanz. "Die Veranstaltung war ein Riesenerfolg, mit knapp 1.900 Teilnehmern sozusagen ein echter ‚Renner‘. Ein großer Dank geht an die Sponsoren und die 50 Helfer."

Eindrücke von der Veranstaltung


Radiologie / Uni-Klinikum Erlangen

Im Rahmen des Türöffner-Tags der "Sendung mit der Maus" (WDR) erkundeten am Tag der deutschen Einheit rund 40 kleine Entdeckerinnen und Entdecker das Radiologische Institut des Uni-Klinikums Erlangen. Gerne wären natürlich auch die interessierten Eltern der Sechs- bis Zehnjährigen mit von der Partie gewesen, sie mussten während der rund einstündigen Führungen jedoch leider draußen bleiben. Mithilfe modernster bildgebender Verfahren entdeckten die Schüler das Innenleben von Kürbissen, ließen sich Röntgenbilder erklären und bei der Durchleuchtung einer Schatztruhe konnten sie bereits vor dem Öffnen erahnen, was sich in ihr befand. Auf diese spielerische Weise zeigten Dr. Christine König und ihre Kollegen, wie ihre Arbeit in der Radiologie aussieht, welche großen Geräte dort zum Einsatz kommen und wie die Radiologen auf Röntgenbildern beispielsweise einen Käsebuchstaben erkennen können, der sich im Bauchraum des Patienten Karl Kürbis eingenistet hat.


Benefizregatta „Rudern gegen Krebs“ begeisterte über 1.500 Zuschauer

Dreifachsieg für die Ruderteams aus dem Uni-Klinikum / CCC Erlangen-EMN

"Der Sport war exzellent, die Teilnehmer hatten viel Spaß und die Organisation hat bestens geklappt - das war eine super Veranstaltung", so das Resümee von Prof. Dr. Matthias Beckmann, Direktor des CCC Erlangen-EMN, am Ende der Benefizregatta "Rudern gegen Krebs". Zusammen mit dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann, dem Präsidenten der FAU Erlangen-Nürnberg, Prof. Dr. Karl-Dieter Grüske, sowie dem Vorsitzenden der Stiftung Leben mit Krebs, Klaus Schrott, konnte Prof. Beckmann drei Ruderteams aus dem Universitätsklinikum Erlangen als schnellste Ruderer ehren.


Volle Notfallaufnahme bei der Katastrophenschutzübung "Edelweiß" am 05.07.2014 / Uni-Klinikum

Ein unglaubliches Szenario: Auf der Bergkirchweih stürzt ein Fahrgeschäft in sich zusammen, in unmittelbarer Nachbarschaft ereignet sich ein Chemieunfall und dann explodiert dort auch noch eine Gasflasche. Eine Katastrophe - die geübt werden will. Am Samstag, 5. Juli 2014, stellten sich Mitarbeiter des Uni-Klinikums Erlangen, des Waldkrankenhauses St. Marien, der Feuerwehr Erlangen, des Arbeiter-Samariter-Bunds, des Bayerischen Roten Kreuzes samt Wasserwacht, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, des Technischen Hilfswerks, der Polizei und der Stadt Erlangen genau dieser Herausforderung: Sie trainierten den absoluten Ernstfall im Erlanger Stadtgebiet im Rahmen der groß angelegten Katastrophenschutzübung "Edelweiß".

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"Bayern gegen den Schlaganfall" / Neurologie

Die Neurologische Klinik (Direktor: Prof. Dr. Dr. h. c. Stefan Schwab) des Universitätsklinikums Erlangen, das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr, die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft sowie das forschende Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim gaben am Mittwoch, 11. Juni 2014 in Erlangen den Startschuss für die Aufklärungskampagne "Bayern gegen den Schlaganfall".

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Toy Run - Träume für kranke Kinder Erlangen / Kinderklinik

Rund 500 Motorrad-, Quad- und Trikefahrer aus ganz Deutschland, einigen europäischen Ländern und sogar den USA nahmen am Samstag, 3. Mai 2014, am 20."Toy Run" teil. Um 13.00 Uhr brach der Konvoi am Heusteg in Dechsendorf zur Kinder- und Jugendklinik des Universitätsklinikums Erlangen auf. Im Gepäck hatten die Biker viele Spielsachen für die kleinen Patienten. Zeitgleich machte sich vom Neuen Markt in Erlangen eine historische Postkutsche auf den Weg zur Kinderklinik - gezogen von 26 kräftigen Kiltrunnern und angeführt von Dudelsackspielern. Fahrgäste waren der Direktor der Kinderklinik, Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Rascher, sowie ambulante Patienten. Organisiert wurde die Aktion vom Verein "Toy Run - Träume für kranke Kinder Erlangen e. V.".

Eindrücke von der Veranstaltung


"Alfons Gebhards Dienste für das Uni-Klinikum waren bemerkenswert"

Auch wenn die Beiträge der meisten Festredner heiter und nicht ohne Augenzwinkern waren, sprach Prof. Dr. Dr. h. c. Heinrich Iro, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Erlangen, am vergangenen Freitagnachmittag (28.02.2014) von einem traurigen Anlass: Nach 30 Jahren am Uni-Klinikum verabschiedete sich der Kaufmännische Direktor Alfons Gebhard in den Ruhestand. "Seine Dienste für unser Uni-Klinikum waren bemerkenswert. Im Namen aller aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter möchte ich mich für das stets vertrauensvolle Gespräch mit Herrn Gebhard bedanken, für seine umsichtige, vorausschauende Art und sein Bemühen, immer alle Interessen zu berücksichtigen", würdigte Prof. Iro den Verwaltungsdirektor. "Er hat erkannt, dass wir nicht immer dem wirtschaftlichen Erfolg, sondern in erster Linie unseren Patienten verpflichtet sind."

Impressionen von der Veranstaltung


Uni-Klinikum Erlangen

Am vergangenen Samstag (22. Februar 2014) präsentierte sich das Uni-Klinikum Erlangen auf der 14. Forchheimer Ausbildungsmesse im Beruflichen Schulzentrum. Mit dabei waren in diesem Jahr die Berufsfachschulen für Kinderkrankenpflege, für Krankenpflege, für Technische Assistenten in der Medizin sowie für Masseure und medizinische Bademeister, die Schule für Operationstechnische Assistenten und die Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe, die den Beruf Kaufmann/-frau für Büromanagement vorstellte. Interessierte Besucher konnten sich aber nicht nur über die insgesamt 20 Ausbildungsberufe am Uni-Klinikum informieren, sondern sich auch gleich praktisch üben, beispielsweise im Wickeln eines Frühgeborenen. Zusätzlich konnten die Schülerinnen und Schüler ihr anatomisches Wissen an einem Torso testen und an einem medizinischen Quiz teilnehmen.

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Uni-Klinikum Erlangen

Am Samstag, 1. Februar 2014, fand am Uni-Klinikum Erlangen zum ersten Mal der Tag der Ausbildung statt. Ziel der Veranstaltung war es, Jugendliche über die verschiedenen Ausbildungsberufe am Uni-Klinikum sowie den angegliederten Berufsfachschulen zu informieren und möglichst praxisnahe Einblicke in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche zu geben. So konnten die interessierten Besucher beispielsweise bei den Gesundheits- und Krankenpflegern den richtigen Verbandswechsel üben, bei den Masseuren bestimmte Massagetechniken lernen, bei den Köchen Nudeln selbst herstellen oder sich am Stand der Hebammen an einer Puppe bei der Geburtshilfe versuchen. Darüber hinaus wurden verschiedene Führungen, Vorträge und ein musikalisches Rahmenprogramm von Hit Radio N1 angeboten. "Super interessant und ziemlich locker", fanden Katharina und Anna die Veranstaltung. Die beiden Teenager haben im vergangenen Jahr ihren Realschulabschluss gemacht und sind jetzt auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz. Vor allem der Beruf der Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin hat es ihnen angetan, über den sie am Tag der Ausbildung einiges erfahren haben und bei der Führung in der Kinderklinik konnten sie sogar selbst Blut- und Sauerstoffwerte bestimmen. So wie die beiden Mädchen nahmen rund 1.000 Besucher die Möglichkeit wahr, sich über die 20 verschiedenen medizinischen sowie nicht- medizinischen Ausbildungsberufe zu informieren.

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Zusammenfassung