Die Zukunft der Psychotherapie: Was kann künstliche Intelligenz – und was nicht?
Bürgervorlesung am 22.06.2026 informiert über KI in der Psychotherapie
In den vergangenen Jahren ist ein Anstieg psychischer Erkrankungen zu beobachten. Gleichzeitig stehen nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung, weshalb psychotherapeutische Angebote oft nicht ausreichend vorhanden sind. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, inwieweit künstliche Intelligenz Unterstützung leisten kann. Über die Möglichkeiten, aber auch Risiken sprechen Prof. Dr. Sarah Kittel-Schneider, Direktorin der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Uniklinikums Erlangen, und Prof. Dr. Johannes Kornhuber, FAU-Senior-Professor für Psychiatrie und Psychotherapie, in ihrer Bürgervorlesung „Die Zukunft der Psychotherapie: Was kann künstliche Intelligenz – und was nicht?“ In ihrem gemeinsamen Vortrag am Montag, 22. Juni 2026, referieren die Expertin und der Experte ab 18.15 Uhr unter anderem über die aktuelle Nutzung von KI-gestützten Angeboten und zeigen zudem mögliche Zukunftsszenarien auf.
Die Bürgervorlesung findet in den Hörsälen Medizin im Ulmenweg 18 in Erlangen statt. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Aufzeichnung des Vortrags steht allen Interessierten ca. eine Woche nach der Veranstaltung kostenlos zum Abruf und zum Download in der Mediathek unter www.forschungsstiftung.uk-erlangen.de zur Verfügung.
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Sarah Kittel-Schneider
09131 85-34166
direktion-psych(at)uk-erlangen.de






