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Langzeitfolgen der Pandemie

Langzeitfolgen der Pandemie

Bürgervorlesung am 24. Juni 2024 informiert über das Post-COVID-Syndrom

Muskelschmerzen, Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten und Kurzatmigkeit: Auch nach einer vermeintlich überstandenen Corona-Infektion können diese und weitere Symptome noch lange bestehen bleiben oder neu hinzukommen. Sind die Beschwerden zwölf Wochen nach der Infektion nicht verschwunden, werden sie als Post-COVID-Syndrom (PCS) bezeichnet. PD Dr. Dr. Bettina Hohberger, Funktionsoberärztin der Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Uniklinikums Erlangen und Co-Leiterin der dort angesiedelten Arbeitsgruppe Long/Post-COVID & ME/CFS, geht im Rahmen ihrer Bürgervorlesung „Das Post-COVID-Syndrom: Ist alles schon wieder vorbei?“ am Montag, 24 Juni 2024, ab 18.15 Uhr auf die Erkrankung und deren mögliche molekulare Entstehungswege ein. Darüber hinaus spricht die Expertin über aktuelle Forschungsbestreben zur Diagnostik und Behandlung des PCS am Uniklinikum Erlangen.

Die Bürgervorlesung kann in den Hörsälen Medizin im Ulmenweg 18 in Erlangen besucht werden. Sie ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Alle Vorträge werden aufgezeichnet und stehen ca. eine Woche nach der jeweiligen Vorlesung kostenlos zum Abruf und zum Download in der Mediathek unter www.forschungsstiftung.uk-erlangen.de zur Verfügung.

Weitere Informationen:

PD Dr. Dr. Bettina Hohberger
09131 85-33001
recover.au(at)uk-erlangen.de