Zum Hauptinhalt springenSkip to page footer

Wa(h)re Schönheit – was kann die moderne Plastische Chirurgie?

Wa(h)re Schönheit – was kann die moderne Plastische Chirurgie?

Bürgervorlesung am 26. Januar 2026 informiert über innovative Therapien

Was bedeutet Schönheit heute? Die moderne Plastische und Ästhetische Chirurgie bietet inzwischen eine Vielzahl an Möglichkeiten, das äußere Erscheinungsbild zu verändern – sei es aus rekonstruktiven, funktionellen oder rein ästhetischen Gründen. Welche Behandlungen umsetzbar und sinnvoll sind, wo medizinische Chancen, aber auch Grenzen liegen, erläutert Prof. Dr. Dr. h. c. Raymund E. Horch, Direktor der Plastisch- und Handchirurgischen Klinik des Uniklinikum Erlangen, in seiner Bürgervorlesung „Wa(h)re Schönheit – was kann die moderne Plastische Chirurgie?“ am Montag, 26. Januar 2026, ab 18.15 Uhr.

Zwischen Instagram-Filtern, gesellschaftlichem Druck und medizinischem Fortschritt verschwimmen heute die Grenzen zwischen Selbstverwirklichung, Selbstoptimierung und dem, was realistisch machbar und ärztlich vertretbar ist. Dabei geht es längst nicht mehr nur um rein äußerliche Veränderungen, sondern um ein ausgewogenes Zusammenspiel von Funktion, individueller Lebensqualität und Ästhetik. Doch mit wachsenden technischen Möglichkeiten nehmen auch die ethischen Fragen zu: Was kann die Plastische Chirurgie tatsächlich leisten – und wo stößt sie an ihre Grenzen?

Die Bürgervorlesung findet in den Hörsälen Medizin im Ulmenweg 18 in Erlangen statt. Der Eintritt ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Aufzeichnung des Vortrags steht allen Interessierten ca. eine Woche nach der Veranstaltung kostenlos zum Abruf und zum Download in der Mediathek unter www.forschungsstiftung.uk-erlangen.de zur Verfügung.

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Dr. h. c. Raymund E. Horch
09131 85-33277
hp-sekretariat(at)uk-erlangen.de