Zum Hauptinhalt springen

Langzeitnachsorge nach Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter

Langzeitnachsorge nach Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter

Informationstag des CCC Erlangen-EMN

Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie ganz herzlich zu unserem Informationstag „Langzeitnachsorge nach Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter“ am 23.Juni in Erlangen einladen. Die Veranstaltung richtet sich im Besonderen an ehemalige Patientinnen und Patienten, deren Familien und Partner sowie an alle die beruflich an der Nachsorge und Betreuung von „Cancer-Survivors“ beteiligt sind.

Datum
23. Juni 2018

Uhrzeit
10.00 - 14.45 Uhr

Adresse
Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Östliche Stadtmauerstr. 11
91054 Erlangen

Gebäude: Rudolf-Wöhrl-Hörsaal
Raum: Hörsaal

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Treppenlift und barrierefreies WC vorhanden. Telefon für Treppenlift: 09131 85-34858

Viele der jungen Erwachsenen, die als Kinder oder Jugendliche erkrankt waren, erfreuen sich einer guten Gesundheit, absolvieren eine berufliche Ausbildung und gründen eine Familie. Ein Teil der Langzeitüberlebenden leidet jedoch unter Folgen der Erkrankung oder der onkologischen Therapie. Auch viele Jahre nach der Behandlung können gesundheitliche Probleme neu auftreten. Eine regelmäßige Nach- bzw. Vorsorge ist deshalb langfristig nötig. Deutschlandweit entstehen interdisziplinäre Nachsorgesprechstunden und Zentren um eine umfassende Betreuung und Beratung anzubieten. 

Wir freuen uns, Ihnen mit unserem Informationstag einen Überblick über die häufigsten Spätfolgen, die Möglichkeiten in der spezialisierten Nachsorgesprechstunde und unsere Angebote für Langzeitüberlebende in Erlangen geben zu können. Darüber hinaus wollen wir zeigen wie wir im Rahmen deutschland- und europaweiter Projekte an der Verbesserung der Langzeitnachsorge arbeiten. 

Besonders wichtig ist uns die Gelegenheit für einen persönlichen Austausch. Wir haben daher ausreichend Zeit zur Diskussion und zum Gespräch in der Pause eingeplant. 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen:  Prof. Dr. med. Markus Metzler und Dr. med. Sonja Schuster

Zielgruppe
Ärzte
Patienten/Öffentlichkeit
Pflegekräfte
Wissenschaftler