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Pressemitteilungen

Aktuelle Presseinformationen

Hier finden Sie die jeweils aktuellsten Nachrichten aus dem Uniklinikum Erlangen. Eine vollständige Übersicht über alle Meldungen bekommen Sie im jeweiligen Archiv.

Online-Informationsveranstaltungen zum kostenlosen Jugendprojekt „Boulder dich stark“ am 9.03. und 19.03.2026

Bouldern macht stärker – und fördert die psychische Gesundheit! Das konnte in zahlreichen Studien der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik des Uniklinikums Erlangen gezeigt werden. Seit dem vergangenen Jahr gibt es die für Erwachsene bereits etablierte Boulderpsychotherapie auch für 13- bis 18-Jährige. Ab Mai 2026 starten die nächsten – und damit letzten – Therapiegruppen, jeweils in Erlangen, Nürnberg, Bamberg und Regensburg. Jugendliche, Eltern und Interessierte können sich am Montag, 9. März 2026, und am Donnerstag, 19. März 2026, jeweils um 18.00 Uhr, in einer Online-Veranstaltung anonym und unverbindlich über die Studienteilnahme informieren.

Online-Informationsveranstaltung am 20.01.2026 klärt über Depressionen bei Kindern und Jugendlichen auf – was Eltern tun können

Jedes Kind durchlebt Phasen, in denen es traurig ist. Doch was ist, wenn die Antriebslosigkeit, die Traurigkeit und der Schwermut überhandnehmen? Ab wann können Eltern, Bezugspersonen oder die jungen Menschen selbst von einer „echten“ Depression ausgehen – und wie lässt sich frühzeitig gegensteuern? Antworten darauf gibt Prof. Dr. Carolin Donath von der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Johannes Kornhuber) des Uniklinikums Erlangen bei einem kostenlosen Online-Informationsabend. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 20. Januar 2026 um 18.00 Uhr, statt und richtet sich an Eltern, Jugendliche und Interessierte, die mehr über Symptome, Prävention und Unterstützung bei psychischen Belastungen erfahren möchten.

Bürgervorlesung am 12.01.2026 informiert über Diagnostik und Behandlung der Magersucht bei Jugendlichen

„Skinny girl mindset“ ist die Lebensphilosophie, „being skinny is the

outfit“ das Mantra – immer mehr Jugendliche geraten auf Social-Media-Plattformen in eine Welt ungesund schlanker Körperideale, radikaler Diäten und perfekter Selbstkontrolle. Die Folge: Das Risiko, im Jugendalter an Magersucht zu erkranken, ist erhöht. In ihrer Bürgervorlesung „Wenn die Seele hungert – Diagnostik und Behandlung der Magersucht bei Jugendlichen“ widmen sich Prof. Dr. Oliver Kratz, kommissarischer Leiter der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit des Uniklinikums Erlangen, und Dr. Valeska Stonawski, leitende Psychologin, der schwerwiegenden seelischen Erkrankung. In ihrem Vortrag am Montag, 12. Januar 2026, erläutern der Experte und die Expertin ab 18.15 Uhr, welche Anzeichen früh auf eine Magersucht hindeuten, wie die Erkrankung wirksam behandelt werden kann – und weshalb unrealistische Schönheitsideale in sozialen Medien zwar ein Risikofaktor sind, aber längst nicht die einzige Ursache. Außerdem zeigen die beiden Referierenden auf, was Eltern, Freundinnen und Freunde sowie andere Bezugspersonen tun können, um Betroffenen zu helfen.

Siemens AG erfüllt Weihnachtswünsche aus der Erlanger Kinderklinik

Auch in diesem Jahr durften sich die Patientinnen und Patienten der Kinder- und Jugendklinik (Direktor: Prof. Dr. Joachim Wölfle) des Uniklinikums Erlangen wieder auf die „Aktion Wunschweihnachtsbaum“ der Siemens AG freuen. Die leitende Erzieherin Marion Müller sammelte im Vorfeld gemeinsam mit ihrem Team die individuellen Weihnachtswünsche der Kinder und Jugendlichen und gab sie an das Team der Siemens AG weiter. Anschließend wurden die Geschenke von den Siemensmitarbeitenden besorgt, liebevoll verpackt und nun an das Team der Erzieherinnen und Erzieher der Kinderklinik des Uniklinikums Erlangen übergeben. Insgesamt 200 Päckchen verteilen die Erzieherinnen und Erzieher nun an die stationär behandelten Patientinnen und Patienten. Zusätzlich überbrachte das Team der Siemens AG knapp 90 Päckchen an die Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit (kommissarischer Leiter: Prof. Dr. Oliver Kratz) des Uniklinikums Erlangen.

Online-Informationsveranstaltung am 1.12.2025 klärt über Depressionen bei Kindern und Jugendlichen auf – was Eltern tun können

Jedes Kind durchlebt Phasen, in denen es traurig ist. Doch was ist, wenn die Antriebslosigkeit, die Traurigkeit und der Schwermut überhandnehmen? Ab wann können Eltern, Bezugspersonen oder die jungen Menschen selbst von einer „echten“ Depression ausgehen – und wie lässt sich frühzeitig gegensteuern? Antworten darauf gibt Prof. Dr. Carolin Donath von der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Johannes Kornhuber) des Uniklinikums Erlangen bei einem kostenlosen Online-Informationsabend. Die Veranstaltung findet am Montag, 1. Dezember 2025, um 18.00 Uhr, in Kooperation mit dem Herder-Gymnasium Forchheim statt und richtet sich an Eltern, Jugendliche und Interessierte, die mehr über Symptome, Prävention und Unterstützung bei psychischen Belastungen erfahren möchten.

Online-Informationsveranstaltungen zum neuen Jugendprojekt „Boulder dich stark“ am 17.11. und 2.12.2025

Bouldern macht stärker – und fördert die psychische Gesundheit! Das konnte in zahlreichen Studien der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Johannes Kornhuber) des Uniklinikums Erlangen gezeigt werden. Nun gibt es die Boulderpsychotherapie auch für die Altersgruppe der 13- bis 18-Jährigen. Jugendliche, Eltern und Interessierte können sich am Montag, 17. November 2025, und am Dienstag, 2. Dezember 2025, jeweils um 18.00 Uhr in einer Online-Veranstaltung anonym und unverbindlich über die Studienteilnahme informieren.

Manfred-Roth-Stiftung fördert Forschung zu tiergestützter Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen

Ein neues Forschungsprojekt der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit (kommissarischer Leiter: Prof. Dr. Oliver Kratz) des Uniklinikums Erlangen untersucht, ob ein Therapiebegleithund die Wirksamkeit psychotherapeutischer Gruppenbehandlungen verbessern kann. Konkret geht es um Harzer-Fuchs-Mischlingshündin Luna, die für die Arbeit in der Psychotherapie speziell ausgebildet und zertifiziert ist. Sie soll im Rahmen der Machbarkeitsstudie „LESKO“ künftig in der Gruppentherapie mit Kindern und Jugendlichen zwischen 9 und 13 Jahren eingesetzt werden, die Störungen des Sozialverhaltens sowie Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) zeigen. Ziel ist es, zu prüfen, ob Luna dazu beitragen kann, soziale und emotionale Kompetenzen wie Impulskontrolle, Kommunikationsfähigkeit und prosoziales Verhalten zu stärken. Die Manfred-Roth-Stiftung fördert LESKO jetzt mit einer Spende in Höhe von 7.000 Euro an die Forschungsstiftung Medizin am Uniklinikum Erlangen. Dank des Matching-Funds-Programms des Uniklinikums Erlangen wird dieser Betrag auf insgesamt 9.165 Euro aufgestockt.

Das neue Jugendprojekt „Boulder dich stark“ sucht Jugendliche, die beim therapeutischen Bouldern Angst, Stress und Sorgen abbauen möchten

Bouldern macht stärker – und fördert die psychische Gesundheit! Das konnte in zahlreichen Studien der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Johannes Kornhuber) des Uniklinikums Erlangen gezeigt werden. Nun gibt es die Boulderpsychotherapie auch für die Altersgruppe der 13- bis 18-Jährigen. Für den Start einer therapeutischen Jugend-Bouldergruppe im Oktober 2025 sind noch letzte freie Plätze in Erlangen, Nürnberg, Bamberg und Regensburg zu vergeben – die Anmeldung läuft bis 11. September 2025.

Online-Informationsveranstaltungen zum neuen Jugendprojekt „Boulder dich stark“ am 2.7. und 17.7.2025

Bouldern fördert die psychische Gesundheit – das konnte die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Katharina Luttenberger an der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Johannes Kornhuber) des Uniklinikums Erlangen in zahlreichen Studien mit Erwachsenen zeigen. Deshalb wird die Boulderpsychotherapie nun auf die Altersgruppe der 13- bis 18-Jährigen ausgeweitet. Jugendliche, Eltern und Interessierte können sich am Mittwoch, 2. Juli 2025, und am Donnerstag, 17. Juli 2025, jeweils um 18.00 Uhr in einer Online-Veranstaltung anonym und unverbindlich über die Studienteilnahme informieren.

„Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e. V. spendet der Kinderpsychiatrie ein neues Fahrzeug für Hausbesuche

Jährlich werden mehrere Hundert Kinder und Jugendliche in der Kinder- und Jugendabteilung für Psychische Gesundheit (kommissarischer Leiter: Prof. Dr. Oliver Kratz) des Uniklinikums Erlangen behandelt – Tendenz steigend. Gemeinsam mit einem multiprofessionellen Team entwickeln die jungen Patientinnen und Patienten dort Verhaltensweisen, um alltägliche Anforderungen und Krisensituationen besser bewältigen zu können. Doch was während des Behandlungsverlaufs im geschützten Raum der Kinderpsychiatrie meist zunehmend besser funktioniert, wird nach der Entlassung in den Alltag manchmal zur Herausforderung. Um Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern auch nach dem Klinikaufenthalt therapeutisch zu begleiten, bietet die Erlanger Kinderpsychiatrie deshalb ambulante Haus- oder Schulbesuche an. Die Idee: „Die therapeutische Hilfe dorthin bringen, wo sie gebraucht wird, und dann bereitstellen, wenn sie gebraucht wird“, erklärte Prof. Dr. Oliver Kratz. Damit dieses Angebot angesichts der steigenden Nachfrage weiterhin realisiert werden kann, übergab „Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e. V. – unterstützt durch das Auto Zentrum Nürnberg-Feser – eine Spende an die Forschungsstiftung Medizin am Uniklinikum Erlangen. Das Uniklinikum Erlangen stockte die Zuwendung im Rahmen des Matching-Funds-Programms zusätzlich auf, sodass ein nagelneues Auto für die Kinderpsychiatrie beschafft werden konnte. „Diese großzügige Spende ist für unsere Patientinnen und Patienten sowie deren Eltern und Geschwister von unfassbarem Wert“, bedankte sich Oliver Kratz herzlich.

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