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Pressemitteilungen

Aktuelle Presseinformationen

Hier finden Sie die jeweils aktuellsten Nachrichten aus dem Uniklinikum Erlangen. Eine vollständige Übersicht über alle Meldungen bekommen Sie im jeweiligen Archiv.

Versicherungskammer – Stiftung zeichnet Erlanger Engagement aus

Was kann die Versorgung schwer kranker und sterbender Menschen verbessern? Welche Fragen beschäftigen Betroffene, Angehörige und die Bevölkerung? Damit palliativmedizinische Forschung nicht an den Bedürfnissen der Menschen vorbeigeht, bringen sich am Uniklinikum Erlangen 30 Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich in einen Forschungsbeirat ein. Für dieses besondere Engagement wurde das Gremium jetzt mit dem Ehrenamtspreis 2026 der Versicherungskammer – Stiftung für den Regierungsbezirk Mittelfranken ausgezeichnet, der mit 5.000 Euro dotiert ist. Im Rahmen des Wettbewerbs „Ehrenamt zeitgemäß gestalten – Offen für Neues, stark im Miteinander“ würdigte die Jury das Erlanger Projekt als herausragendes und beispielgebendes Modell für modernes Ehrenamtsmanagement.

Online-Veranstaltung am 25. Juni 2026: Neue Erkenntnisse zur Lebensrealität nicht verwandter Zugehöriger, die eine schwer kranke Person versorgen

Viele Menschen unterstützen eine schwer kranke Person aus ihrem Freundes-, Bekannten- oder Nachbarschaftskreis – und erleben dieses Engagement trotz mancher Herausforderungen als bereichernd. Zugleich fehlt es den nicht verwandten Zugehörigen oft an Zeit für Selbstfürsorge, verständlichen Informationen, Möglichkeiten zum Austausch sowie Beratungsangeboten. Das zeigen Ergebnisse des Forschungsprojekts NOCA der Palliativmedizinischen Abteilung des Uniklinikums Erlangen. Am Donnerstag, 25. Juni 2026, stellt das Forschungsteam von 18.00 bis 19.30 Uhr seine Erkenntnisse in einer Online-Veranstaltung vor und lädt dazu Personen aus Praxis und Wissenschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit ein.

Bürgervorlesung am 01.06.2026 informiert über gesundheitliche Versorgungsplanung

Krankheit, Sterben und Tod: Damit beschäftigt sich niemand gern. „Doch es ist nie zu früh, sich aktiv mit diesen Themen auseinanderzusetzen“, empfiehlt Prof. Dr. Christoph Ostgathe, Leiter der Palliativmedizinischen Abteilung des Uniklinikums Erlangen. In seiner Bürgervorlesung am Montag, 1. Juni 2026, ab 18.15 Uhr, informiert er umfassend zu unterschiedlichen Aspekten der gesundheitlichen Versorgungsplanung. Dazu zählen beispielsweise die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Betreuungsverfügung, aber auch das Ehegattennotvertretungsrecht im Falle einer Nichteinwilligungsfähigkeit bei schwerer Krankheit. Doch was verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Und wie kann ich vorsorgen, sodass mein Wille beachtet wird? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Experte im Rahmen seines Vortrags.

Jubiläumssymposium 15 Jahre Erlanger Palliativstation

Die Palliativmedizinische Abteilung des Uniklinikums Erlangen feiert ihr 15-jähriges Bestehen – und lädt zum Jubiläumssymposium ein. Nach einem Markt der Möglichkeiten, auf dem sich verschiedene Einrichtungen der Hospiz- und Palliativversorgung präsentieren sind Kurzvorträge zu verschiedenen Themen geplant. Es wird von der Palliativversorgung im Netzwerk der onkologischen Spitzenzentren berichtet, auf die Bedeutung des sozialen Umfelds eingegangen, Grundlagenforschung vorgestellt und es werden Chancen und Risiken von Chatbots als Kommunikationstrainer aufgezeigt. Abschließend reflektiert das Team der Palliativmedizinischen Abteilung die vergangenen Jahre und gibt Ein- und Ausblicke auf Lehre und Forschung. „Wir wollen mit dem Programm allen Interessierten eine Einsicht auf die palliativmedizinische Forschung der letzten 15 Jahre am Standort ermöglichen“, erläutert Prof. Dr. Christoph Ostgathe, Leiter der Palliativmedizin.

Erlanger Palliativmedizin lädt zum runden Tisch am 4. März 2026 ein

Themen wie schwere Krankheit, Sterben und Tod betreffen uns alle. Diese gesellschaftliche Aufgabe thematisieren die Palliativmedizinische Abteilung des Uniklinikums Erlangen und der Förderverein Palliativmedizin e. V. im Projekt „GEMEINSAM endlich – mitfühlende Stadt Erlangen und Umland“. Im Zentrum steht dabei der Gedanke der sorgenden Stadt oder Gemeinde, in der sich die Bürgerinnen und Bürger gegenseitig unterstützen. Beim ersten runden Tisch im Oktober 2025 wurde die große Bedeutung des Themas Einsamkeit in unserer Gesellschaft erarbeitet, vor allem auch im Zusammenhang mit schwerer Erkrankung, Sterben, Tod und Trauer. Die Projektgruppe lädt nun am Mittwoch, 4. März 2026, von 16.00 bis 18.00 Uhr zum zweiten runden Tisch in den Räumen der Forschungsstelle der Palliativmedizin in der Werner-von-Siemens-Straße 34 in Erlangen ein. Die Teilnahme ist für alle Interessierten kostenlos, es wird um eine Anmeldung per Telefon oder E-Mail gebeten.

Einladung zum Themenabend Demenz

Demenz betrifft sehr viele Personen – direkt oder indirekt. Doch was geschieht eigentlich, wenn das Selbst langsam „verreist“, wer hilft den Betroffenen und Angehörigen? Die Palliativmedizinische Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) sowie die Stabsabteilung Klinische Ethik (Leiterin: Dr. Caroline Hack) des Uniklinikums Erlangen laden unter dem Titel „Wenn das Ich verreist“ zu einem Abend des Nachdenkens, Austauschens und Verstehens ein. Die kostenlose Veranstaltung findet am Mittwoch, 26. November 2025, von 18.00 bis 21.00 Uhr im KREUZ+QUER, Bohlenplatz 1, in Erlangen statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Betroffene und Fachpublikum sind herzlich eingeladen.

Einladung zur Auftaktveranstaltung für das neue Projekt der Erlanger Palliativmedizin

Schwere Krankheit, Sterben und Tod – Themen, die uns alle betreffen. Das neue Projekt „GEMEINSAM endlich – mitfühlende Stadt Erlangen und Umland“ der Palliativmedizinischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) des Uniklinikums Erlangen und des Fördervereins Palliativmedizin e.V. sieht den Umgang mit diesen Herausforderungen als gesellschaftliche Aufgabe. Die Stiftung Fernsehlotterie ermöglicht dieses Projekt mit einer Fördersumme von 99.000 Euro. Im Zentrum steht der Gedanke der sorgenden Stadt oder Gemeinde, in der sich die Bürgerinnen und Bürger gegenseitig unterstützen. Die Projektgruppe möchte Menschen aus allen Bereichen Erlangens einbeziehen und auf die Bedürfnisse Schwerstkranker und Sterbender aufmerksam machen. Am Mittwoch, 29. Oktober 2025, von 16.00 bis 18.00 Uhr lädt das Team der Palliativmedizin herzlich zur Auftaktveranstaltung in die Forschungsstelle Palliativmedizin in der Werner-von-Siemens-Straße 34 in Erlangen ein. Im Rahmen einer Themenwoche spricht am Donnerstag, 30. Oktober 2025, ab 17.15 Uhr der renommierte Forscher Prof. Dr. Karl Lorenz von der Stanford University School of Medicine zum Thema „Social isolation and loneliness – an issue for end of life care?“ Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist für alle Interessierten kostenlos.

Neues Projekt am Uniklinikum Erlangen gestartet – Kick-off am 22. Juli 2025

Zum 1. Juli 2025 startete am Uniklinikum Erlangen das Projekt „Self-Pall – Selbsthilfe und Hospiz- und Palliativversorgung – Potenziale, Hindernisse und Bedarf“. Aus diesem Grund lädt die Forschungsstelle der Palliativmedizinischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) des Uniklinikums Erlangen jetzt zu einer Kick-off-Veranstaltung ein. Diese findet am Dienstag, 22. Juli 2025, von 11.30 Uhr bis 13.00 Uhr in der Forschungsstelle Palliativmedizin in der Werner-von-Siemens Straße 34 in Erlangen statt. Alternativ ist auch die Teilnahme per Zoom möglich.

Aktionstag der Palliativmedizin des Uniklinikums Erlangen lädt am 28.06.2025 in der Fußgängerzone zum Austausch ein

Ein lebensechtes Wohnzimmer wird mitten in der Erlanger Fußgängerzone aufgebaut. Neben altmodischen Möbeln mit Blumenvase und Tastentelefon steht ein modernes Pflegebett und zeigt: Hier wohnt eine versorgungsbedürftige Person. Die originelle Aktion wurde von der Palliativmedizinischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) des Uniklinikums Erlangen initiiert. „Wir wollen allen Interessierten einen Blick auf die Realität der palliativmedizinischen Versorgung ermöglichen“, erklärt Prof. Dr. Christoph Ostgathe, Leiter der Palliativmedizin. Gemeinsam mit seinem Team möchte er zu Gesprächen über das Thema „Lebensende“ anregen, individuelle Fragen beantworten und darüber informieren, welche Möglichkeiten die moderne Palliativmedizin heute bietet.

15 Jahre Palliativmedizin am Uniklinikum Erlangen – Einladung zum Tag der offenen Tür am 27. Mai 2025

Im Jahr 2010 öffnete die neu gegründete Palliativmedizinische Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Christoph Ostgathe) des Uniklinikums Erlangen erstmals ihre Pforten für Patientinnen und Patienten. 15 Jahre später – am Dienstag, 27. Mai 2025 – lädt sie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür in die Palliativstation an ihrem Interimsstandort in den Bezirkskliniken, Am Europakanal 71, in Erlangen ein. Wer erfahren möchte, was Palliativmedizin heute leistet, wie Musik und Klang in der letzten Lebensphase Trost spenden können und was bei einer Patientenverfügung und einer Vorsorgevollmacht zu beachten ist, ist hier genau richtig. Neben spannenden Vorträgen gibt es für Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen auch Physio-, Musik- und Kunsttherapie zum Ausprobieren, Möglichkeit zum Austausch mit der Seelsorge, Führungen durch die Palliativstation und den neuen Garten sowie Kaffee und Kuchen. Ein besonderes Highlight für Jung und Alt: Alpakas begleiten den Nachmittag als flauschige Gäste auf vier Beinen. „Die palliativmedizinische Versorgung ist eine Herzensangelegenheit. Wir möchten sie in das Herz der Gesellschaft tragen und freuen uns daher über zahlreiches Kommen“, lädt Prof. Ostgathe alle Interessierten herzlich ein.

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