Zum Hauptinhalt springenSkip to page footer

Pressemitteilungen

Aktuelle Presseinformationen

Hier finden Sie die jeweils aktuellsten Nachrichten aus dem Uniklinikum Erlangen. Eine vollständige Übersicht über alle Meldungen bekommen Sie im jeweiligen Archiv.

Reporter Ralf Herrmann blickt hinter die Kulissen und begleitet das OP-Team bei der Arbeit

Hose, Kasack, Einwegkittel, Haube, Mundschutz, Hand- und Arbeitsschuhe – in volle Montur gehüllt und professionell desinfiziert besucht RTL-Reporter Ralf Herrmann den Zentral-OP des Uniklinikums Erlangen. Hier schlüpft er in die Rolle eines Operationstechnischen Assistenten (OTA) bzw. genauer gesagt eines OTA-Praktikanten und dokumentiert hautnah sowie authentisch die Arbeit des OP-Teams vor Ort. Zur Seite stehen ihm die Operationstechnische Assistentin Madlen Söllner und die gelernte Gesundheits- und Krankenpflegerin Yuliya Buyanova. Gemeinsam begleiten sie eine von Prof. Dr. Werner Lang, Leiter der Gefäßchirurgischen Abteilung des Uniklinikums Erlangen, durchgeführten Operation. „Ralf, die Krankenschwester – Ich will Leben retten!“ läuft am Donnerstag, 8. Februar 2024, zur Primetime um 20.15 Uhr auf RTL.

Manfred-Roth-Stiftung spendet 55.000 Euro für Forschung zu neuem Bildgebungsverfahren

Die neu entwickelte Methode der Multispektralen Optoakustischen Tomografie (MSOT) ermöglicht es, biologische Prozesse im Körper strahlungsfrei und in Echtzeit zu überwachen. Dabei liefert sie sogar genauere Bilddaten als etwa der Ultraschall. Briain Haney, Arzt in der Gefäßchirurgischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Werner Lang) des Uniklinikums Erlangen, untersucht mit einem Forschungsteam den Einsatz der MSOT nach Gefäßeingriffen. „Wir wollen nachweisen, dass sich die Optoakustik als nicht-invasives Verfahren zur Erfolgskontrolle nach Behandlungen der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit – kurz pAVK – eignet“, erklärte Projektleiter PD Dr. Ulrich Rother. Für dieses Forschungsprojekt übergab die Manfred-Roth-Stiftung jetzt eine Spende in Höhe von 55.000 Euro. Die Summe wird durch das Matching-Funds-Programm der Forschungsstiftung Medizin am Uniklinikum Erlangen auf insgesamt 74.250 Euro aufgestockt.

16-Jähriger dank spezieller Speiseröhrenrekonstruktion zurück im Leben

Weil sich der damals zweieinhalbjährige Ahmedaly Annamyradov 2009 die Speiseröhre mit Abflussreiniger verätzt hatte, konnte der Junge seitdem kaum noch essen. Regelmäßige Aufdehnungen des vernarbten Gewebes ermöglichten ihm zwar immer wieder den zeitweisen Verzehr von überwiegend flüssiger Nahrung; doch nur eine vollständige Rekonstruktion der Speiseröhre konnte das Problem dauerhaft beheben. Die rettende Operation führten nun die Ärzte der Chirurgischen Klinik (Direktor: Prof. Dr. Robert Grützmann) des Uniklinikums Erlangen durch. Mit Erfolg: Ahmedaly Annamyradov kann endlich wieder feste Nahrungsmittel zu sich nehmen – als Erstes ließ er sich Croissants und Pizza schmecken.

Vortrag über Gefäßkrankheiten und sportliche Trainingstherapie am 23.11.2022

Wenn das Bein so stark schmerzt, dass man stehen bleiben und einige Minuten Pause machen muss, ist die Ursache möglicherweise eine periphere arterielle Verschlusskrankheit. Da Betroffene – aus Scham oder um die Zeit zu überbrücken – oft vor einem Schaufenster verweilen, bis die Schmerzen abklingen, spricht man auch von der Schaufensterkrankheit. Mit Gehpausen allein ist die Durchblutungsstörung allerdings nicht in den Griff zu bekommen. Welche modernen Therapieverfahren es gibt, wann eine Operation erforderlich ist und wie Betroffene früh selbst positiven Einfluss auf den Verlauf ihrer Erkrankung nehmen können, darüber informiert PD Dr. Ulrich Rother am Mittwoch, 23. November 2022, in seinem Vortrag „Der Weg ist das Ziel: Gefäßsport hilft bei Schaufensterkrankheit“. Der Oberarzt der Gefäßchirurgischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Werner Lang) des Uniklinikums Erlangen spricht ab 14.00 Uhr beim Turnverein 1848 (TV 1848) Erlangen in den oberen Räumen der Jahnhalle, Jahnstraße 8, in Erlangen. Einlass ist ab 13.45 Uhr. Der Eintritt ist frei.

NN/NZ-Klinikcheck 2022: Gefäßchirurgie belegt erneut den Spitzenplatz bei Halsschlagader-Operationen

Jeder zehnte Schlaganfall wird durch eine verengte Halsschlagader verursacht. Denn die Arteria carotis interna – so der medizinische Fachbegriff für die innere Halsschlagader des Menschen – ist dafür zuständig, das Gehirn mit sauerstoffreichem Blut zu versorgen. Ist sie durch Gefäßablagerungen verengt, lässt sich das Schlaganfallrisiko häufig nur mithilfe eines chirurgischen Eingriffs, der sogenannten Karotis-Revaskularisation, verringern. Beim NN/NZ-Klinikcheck 2022 belegte die Gefäßchirurgische Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Werner Lang) des Universitätsklinikums Erlangen mit dieser komplizierten Operation, wie in den vergangenen drei Jahren, den ersten Platz in der Kategorie „Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses an der Halsschlagader“.

Manfred-Roth-Stiftung spendet 40.000 Euro – Forschungsstiftung Medizin stockt auf 54.000 Euro auf

Eine Beinamputation lässt sich etwa bei schweren Durchblutungsstörungen und Diabetes mellitus nicht immer vermeiden, wobei die Zahl der Amputationen in den vergangenen Jahren aufgrund verbesserter Behandlungstechniken bei Gefäßerkrankungen zurückgegangen ist. Nach einer Amputation ist die frühe postoperative Rehabilitation zur Wiederherstellung der Mobilität von entscheidender Bedeutung. Die erste Phase der Rehabilitation beginnt schon unmittelbar nach dem operativen Eingriff, also noch während des stationären Aufenthalts. Ein Forschungsteam der Gefäßchirurgischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Werner Lang) des Universitätsklinikums Erlangen unter der wissenschaftlichen Leitung von PD Dr. Ulrich Rother will nun in der frühen postoperativen Phase nach einer Beinamputation virtuelle Realität (VR) für die Reha nutzen. Die Manfred-Roth-Stiftung unterstützt dieses Projekt mit einer Spende in Höhe von 40.000 Euro. Dank des Matching-Funds-Programms der Forschungsstiftung Medizin am Uni-Klinikum Erlangen wird die Spendensumme auf insgesamt 54.000 Euro aufgestockt.

NN/NZ-Klinikcheck 2021: Gefäßchirurgie des Uni-KIinikums Erlangen erneut auf Platz 1 bei Halsschlagader-Operationen

Aller guten Dinge sind drei: Bereits zum dritten Mal in Folge belegt die Gefäßchirurgische Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Werner Lang) des Universitätsklinikums Erlangen Platz 1 beim NN/NZ-Klinikcheck in der Kategorie „Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses an der Halsschlagader“. Was sich so einfach anhört, ist tatsächlich eine komplizierte Operation. Denn Patientinnen und Patienten, bei denen eine der beiden Halsschlagadern verengt ist, leben tagtäglich mit der Gefahr, einen Schlaganfall zu erleiden. „Die ersten Symptome treten oft nur kurz auf, deswegen werden sie leider häufig ignoriert“, sagt Prof. Lang. „Tatsächlich aber befinden sich die Betroffenen dann bereits in einer Notfallsituation, in der schnelles Handeln gefragt ist.“ Wenn Medikamente nicht helfen und die Engstelle operativ beseitigt werden muss, befinden sich Patientinnen und Patienten am Uni-Klinikum Erlangen in den besten Händen. „Die Karotis-Chirurgie hat bei uns eine lange Tradition“, berichtet Werner Lang, der selbst schon über 1.500 Halsschlager-OPs durchgeführt hat. „Die Eingriffe sind Teamarbeit und wir sind ein hervorragendes, seit Jahren eingespieltes Team.“

Manfred-Roth-Stiftung spendet 50.000 Euro – Forschungsstiftung Medizin ergänzt um 17.500 Euro

Die Halsschlagader ist eines der wichtigsten Gefäße unseres Körpers. Ist sie durch Ablagerungen verengt, droht ein lebensgefährlicher Schlaganfall. Ein Forschungsprojekt der Gefäßchirurgischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Werner Lang) des Universitätsklinikums Erlangen will nun die Blutdruckeinstellung nach Operationen an der Halsschlagader untersuchen und so die Patientensicherheit erhöhen. Die Manfred-Roth-Stiftung, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Dr. Wilhelm Polster und Stiftungsrat Klaus Teichmann, unterstützt das Projekt nun mit einer Zuwendung in Höhe von 50.000 Euro. Die Spende wird durch das Matching-Funds-Programm der Forschungsstiftung Medizin am Uni-Klinikum Erlangen, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Werner G. Daniel, auf insgesamt 67.500 Euro aufgestockt. Den Spendenscheck nahmen der Leiter der Gefäßchirurgie Prof. Dr. Werner Lang, der leitende Oberarzt PD Dr. Alexander Meyer sowie die Assistenzärztin Irina Welk entgegen.

NZ-Klinikcheck 2020: Gefäßchirurgie des Uni-KIinikums Erlangen erreicht Spitzenplatz bei Eingriffen an der Halsschlagader

Arteria Carotis interna lautet der medizinische Fachbegriff für die innere Halsschlagader beim Menschen. Diese ist lebenswichtig, weil sie das Gehirn mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Ist die innere Karotisarterie durch Gefäßablagerungen verengt, droht den Betroffenen ein Schlaganfall. Mit dem chirurgischen Eingriff der sogenannten Karotis-Revaskularisation kann eine solche Verengung behoben werden. Beim NZ-Klinikcheck 2020 belegte die Gefäßchirurgische Abteilung (Leiter: Prof. Dr. Werner Lang) des Universitätsklinikums Erlangen mit dieser komplizierten Operation zum zweiten Mal in Folge den ersten Platz.

FOCUS vergab Auszeichnungen für Deutschlands Krankenhäuser

Das Universitätsklinikum Erlangen zählt zu den "besten Fachkliniken“ des Landes. Das ergab jetzt eine Analyse des Nachrichtenmagazins FOCUS von 1.170 Krankenhäusern. Das Uni-Klinikum Erlangen belegt bundesweit Rang 15 und nimmt in der Mehrzahl der untersuchten 23 Fachgebiete eine herausragende Platzierung ein.

Nachrichtensuche