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Pressemitteilungen

Aktuelle Presseinformationen

Hier finden Sie die jeweils aktuellsten Nachrichten aus dem Uniklinikum Erlangen. Eine vollständige Übersicht über alle Meldungen bekommen Sie im jeweiligen Archiv.

Ergebnisse des ersten Heilversuchs bei zwei weiteren Long-COVID-Patienten bestätigt

Nachdem die Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen Anfang Juli 2021 den weltweit ersten erfolgreichen Heilversuch bei einem 59-jährigen Long-COVID-Patienten verkündet hatte, sind nun zwei weitere Patienten dank des Medikaments BC 007 auf dem Weg der Besserung. Das Team der Augenklinik hat erneut zwei Therapieversuche durchgeführt. Ein 51-jähriger Mann aus dem Allgäu und eine 39-jährige Frau aus Mittelfranken erhielten den Wirkstoff BC 007 im Rahmen einer einmaligen je 75-minütigen Infusion und blieben danach drei Tage unter stationärer Kontrolle. Seitdem wird ihr Gesundheitszustand ambulant weiter überwacht. Die verbesserte Leistungsfähigkeit und Lebensqualität ist bei beiden Betroffenen deutlich spür- und messbar.

Das mediale und öffentliche Interesse am weltweit ersten erfolgreichen Heilversuch gegen Long COVID mit dem Medikament BC 007 am Universitätsklinikum Erlangen ist groß. In dieser Woche berichteten bereits mehrere TV-Sender und Zeitungsredaktionen über die wegweisende Arbeit in Erlangen.

Weltweit erster Heilversuch eines Patienten mit Long-COVID-Syndrom an Erlanger Augenklinik erfolgreich durchgeführt

Dank einem Medikament, das ursprünglich zur Bekämpfung von Herzerkrankungen entwickelt wurde, ist es einem Ärzteteam der Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen nun im Rahmen eines individuellen Heilversuchs erstmals gelungen, dass ein 59-jähriger Mann mit Long-COVID-Syndrom beschwerdefrei wurde. Ob der Wirkstoff BC 007 auch anderen Betroffenen hilft, soll bald in einer klinischen Studie überprüft werden. „Momentan können wir leider nicht mehr Menschen mit dem Medikament behandeln, da es noch nicht alle Zulassungsstudien durchlaufen hat“, sagt Prof. Dr. Christian Mardin, leitender Oberarzt der Augenklinik.

Jahrestagung der Vereinigung Bayerischer Augenärzte thematisiert den digitalen Wandel - Staatsministerin Melanie Huml zu Gast

Welche Rolle spielt die Bildgebung in der Behandlung des Grünen Stars? Inwiefern können Patienten mit altersbedingten Netzhauterkrankungen von der Digitalisierung in der Medizin profitieren? Diese und weitere Themen erörtern Spezialisten der Augenheilkunde bei der Jahrestagung der Vereinigung Bayerischer Augenärzte (BayOG). Der Kongress, den die Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen in diesem Jahr ausrichtet, findet am 22. und 23. Februar 2019 in den Hörsälen Medizin, Ulmenweg 18, statt. Er bietet ein breites Spektrum praxisnaher Themen und Updates, die den gesamten Bereich der Ophthalmologie umspannen. Zu Gast ist Staatsministerin Melanie Huml, die über die Digitalisierung in der Augenheilkunde referiert.

FAU-Forschergruppe entwickelt Monitoring für Therapieansätze gegen neuroretinale Degeneration

Patientinnen und Patienten mit der Diagnose "erbliche Netzhautdystrophie" erwartet ein schweres Schicksal. Aufgrund neuroretinaler Degeneration drohen ihnen der Verlust des Augenlichts und das zum Teil bereits in jungen Jahren. Um gen- und zellbasierte Therapien zur Behandlung der derzeit unheilbaren Erblindungskrankheiten in einem deutschlandweiten Netzwerk zu entwickeln, fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in einem Schwerpunktprogramm Experten aus der Sehforschung und der klinischen Ophthalmologie. Darunter ist auch die Forschergruppe um Prof. Dr. Jan Kremers und Dr. Cord Huchzermeyer an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die an der Augenklinik des Universitätsklinikums Erlangen tätigen Wissenschaftler erhalten eine Förderung von 400.000 Euro. Sie übernehmen in dem thematisch hochaktuellen Projekt einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung innovativer Verfahren zum Monitoring der neu entwickelten Therapien.

Bürgervorlesung am 23. April 2018 informiert über Behandlungsmöglichkeiten von Grauem Star

Das Augenlicht zu verlieren ist für die meisten wohl die schlimmste Vorstellung. Bei Patienten, die an Grauem Star leiden, kommt die Erblindung schleichend, denn die Linse trübt immer weiter ein. Zum Glück ist der Nebel, wie ihn viele Betroffene beschreiben, heute durch eine ambulante Operation gut behandelbar. Es gilt zu entscheiden: Skalpell oder Laser? Wie beide Möglichkeiten aussehen, für wen sie sich eignen und wo die jeweiligen Vorteile liegen, darüber spricht Prof. Dr. Christian Mardin, leitender Oberarzt der Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen, im Rahmen seiner Bürgervorlesung am Montag, 23. April 2018.

Wie entsteht sie, wie kann sie aufgehalten werden? Eine Bürgervorlesung am 5. Februar 2018 gibt Aufschluss

Das Sehen ist einer unserer wichtigsten Sinne. Umso schlimmer ist die Vorstellung, das Augenlicht allmählich oder gar ganz zu verlieren. Die meisten Erkrankungen, die dafür verantwortlich sein können, treten im Alter auf und können durch regelmäßige Vorsorge verhindert werden. Was die Augen schädigt, welche Präventions-, Diagnose- und Behandlungsmethoden heute möglich sind – darüber spricht Prof. Dr. Christian Mardin, Oberarzt der Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen, in der letzten Bürgervorlesung des Wintersemesters 2017/18 am Montag, 5. Februar 2018.

Neues rund um die Behandlung von Patienten, die an Uveitis erkrankt sind, am Samstag, 9. Dezember 2017

Entzündungen des Augeninneren können zu schweren Sehbeeinträchtigungen führen. Unter dem Begriff "Uveitis" werden verschiedene entzündliche Erkrankungen des Augeninneren zusammengefasst. Bei allen Formen ist immer auch die Uvea betroffen – die Gefäßhaut des Auges, bestehend aus den drei Schichten Regenbogenhaut, Strahlenkörper und Aderhaut. Der bereits siebte Patienteninformationstag der Augenklinik (Direktor: Prof. Dr. Friedrich E. Kruse) des Universitätsklinikums Erlangen am Samstag, 9. Dezember 2017, soll einen Überblick geben über die neuesten Entwicklungen in der Diagnose und der Therapie von Uveitiden. Die Veranstaltung findet von 9.00 bis 12.00 Uhr im Konferenzraum des Siemens Healthineers MedMuseums, Gebbertstraße 1, in Erlangen statt.

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